#3: Was treibt Deine Kreativität, Hans Reitz?
Shownotes
In dieser Folge von „Kindskopf Inside“ trifft Bernhard Wolff in der AXICA Berlin am Brandenburger Tor einen langjährigen Weggefährten: Hans Reitz, Creative Advisor, Social Entrepreneur und aktuell: Initiator des „Summer of Purpose“.
Hans erzählt von seinen Erfahrungen aus Kindheit und Jugend, die ihn bis heute prägen: die Liebe zur Natur, das Erleben von Umweltzerstörung, die Zeit im Gasthaus seiner Mutter und der Wunsch, Menschen zusammenzubringen. Aus all diesen Komponenten entwickelte sich sein Weg als Unternehmer, Theatermacher, Eventpionier und Gestalter gesellschaftlicher Transformation.
Bernhard und Hans sprechen über die Bedeutung von Spiel, Fantasie und Kreativität. Sie diskutieren, warum Ereignisse und Rituale Menschen verbinden, weshalb jeder Mensch ein kreatives Potenzial in sich trägt und wie Unternehmen Räume schaffen können, in denen dieses Potenzial sichtbar wird. Dabei wird deutlich: Kreativität ist weit mehr als eine Fähigkeit – sie ist eine Haltung gegenüber dem Leben.
Eine inspirierende Folge über Kindheit, Unternehmertum, Menschlichkeit, Kreativität und die Suche nach einem Purpose, der dem eigenen Leben Sinn und Richtung gibt.
Mehr zum Summer of Purpose: https://summerofpurpose.de
Mehr zu Hans Reitz: https://hansreitz.com https://www.linkedin.com/in/hans-reitz-066223152/
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Dieser Podcast ist eine Produktion von STUDIO VENEZIA – the podcast company: https://www.studiovenezia.de
Transkript anzeigen
00:00:01: Wenn wir unsere eigene selbstbestimmte Welt bauen dürfen, wie jeder von uns Menschen fühlte das.
00:00:06: Wie gelingt ihr ein selbstbestimmtes Leben werden?
00:00:08: Wir gelenken uns auch ein selbst bestimmtes Leben wenn man achtzig plus sind oder hundertplus sind.
00:00:12: Ja die haben ja schon Pläne gespielt.
00:00:13: Also
00:00:14: dieses selbstbestimte Leben also wenn du es durch Gefühl hast dass der Spiel dir erlaubt du bist jetzt selbst bestimmt keiner sagt dir was du zu tun hast keiner sagt mir was deine Pflicht ist.
00:00:24: Das sind diese schönen Flow Momente diese parasympathischen Momente in denen wir eintauchen können wo das Leben einfach fließt.
00:00:30: Ihr habt euch im Spiel.
00:00:38: Hallo, liebe zu Erwachsene!
00:00:40: Hier ist Bernhard Wolf mit Kindskopf in Zeit dem Podcast für Kreativität und Einzigartigkeit.
00:00:50: Dies ist Folge drei von Kindskopf in Zeit Und heute sitzt sich an einem besonderen Ort In der Aksika Berlin am Brandenburger Tor eine tolle Konferenz- und Tagungslocation und ich habe einen ganz besonderen Gast über den ich mich sehr freue weil ich seine seine kreative Energie, seine Fähigkeit Visionen zu entwickeln.
00:01:13: Vor allen Dingen aber seine Zugewandtheit, seine Menschenfreundlichkeit extrem wertschätzte und bewundere.
00:01:18: ganz herzlich willkommen Hans Reitz!
00:01:21: Ja, hau be die Ehre, grüß dich Gott!
00:01:25: So habt ihr euch als Kinder auf dem Dorf gegrüßt oder den Dorffahrer wahrscheinlich?
00:01:28: Und das Thema kommen wir zurück.
00:01:30: auf jeden Fall Hans Reitz, über Hans Reiz gibt es eine ganze Menge zu erzählen.
00:01:35: Ich könnte jetzt ein großes Fass aufmachen aber nein ich mache es genau andersherum.
00:01:40: Aber ich glaube zu verstehen wer du bist was dich ausmacht da brauchte nur eine Frage zu stellen nämlich was ist deine Mission?
00:01:51: Was ist deine mission der Purpose deines Wirkens?
00:01:55: Ja das ist natürlich in der Sozialisierung so wie man aufgewachsen ist und daraus wächst der auch dann der Pörpers.
00:02:03: Und ich bin aufgewachst, ich bin geboren in den Sechsundsechzig.
00:02:06: Das ist ja schon mal ein Jahr, in dem es noch anders zugehen.
00:02:13: Als dann das Bewusstsein so kam mit sieben acht Jahren, also so zwei an siebzig drei an siebsig war es eine Zeit, in der alles aus den Fugen waren.
00:02:22: Also wir glauben mir dass heute alles verkehrt ist aber damals war sehr richtig schlimm.
00:02:27: Beute Gemeinschaft der Wirtschaft waren noch radikaler wie heute.
00:02:30: Der Umbau vom Rhein-Main-Donau-Kanal, die totale Zerstörung der Umwelt, die wilden Muldeponiven im Wald usw.
00:02:38: Das war meine Kindheit, mein Alltag war so dass die Menschen aus der finanziellen Not eine Entartung entführt haben das sie glauben können in der Natur alles entziehen.
00:02:50: und ich komme aus dem Donau Und ich komme aus der Gegend, dass man geht am Donau-Durchbruch des größte Flusser Robmas und dann ist das die schönste Stelle von der Donau.
00:03:01: Danach kamen die Zellstoff südschämig und höchst.
00:03:03: und dann war die Donau so richtig wie wir in Bayern sagen... Richtig versaut, sondern das war eine Treckslacke.
00:03:09: Also der Fluss konnte auf der Brücke stehen und konnte sehen wie die Zellstoffe das einleitet und alles wo sie brauchten.
00:03:16: Und auch war das einfach nur noch eine Treckslacke, die darunter
00:03:18: war.
00:03:18: Du konntest es
00:03:19: nicht machen?
00:03:20: Ich konnte nicht fahren, ich konnte keine Fische und in einem geborenen Fischer.
00:03:27: Ehname und ich bin ja mein Bübchen Name, wer dann quasi Fischer.
00:03:31: Und soweit meine Brüder rausgefunden haben geht unsere Familie so achthundert Jahre zurück, haben wir gefischt und gemacht mit unserem Donaufischer.
00:03:39: Wir durften ausgerechnet immer an der Schöne Weltenburg und den Dona-Durchbruch gucken und bei uns dürfte man nicht schwimmen.
00:03:45: Also war ich eben so ein bisschen rebellisch und sagen kann das kann doch nichts sein dass wir so rücksichtslos sind mit der Schönheit unseres Lebens.
00:03:55: Und diese Rücksichtslosigkeit und diese Entartung, die Verzweiflung der Menschen hat nicht mehr auffangen lassen kommen.
00:04:01: Ist doch ein Gänse im Blümchen da gibt es noch.
00:04:02: nur das wird doch schön.
00:04:03: und so glaube ich um Ereignisse zu führen habe ich dann gemerkt auch wenn die alle zusammen sind und es wird allumfassend liebevoll Dann werden sie doch hoffentlich irgendwann bei Wachen zerstören.
00:04:13: nicht alles.
00:04:14: Das ist glaube ich bis heute meine Mission.
00:04:16: Okay du bringst Menschen zusammen liebevoll Erlebnisse haben, eine Kommunikation haben und dann quasi ein Bewusstsein dafür finden.
00:04:28: Dass es so nicht weitergehen kann oder dass ich Dinge in andere Richtungen bekomme?
00:04:31: Ich
00:04:31: wünsche es mir einfach so!
00:04:32: Ich erlebte schon immer den Wald.
00:04:33: als Kind hatte ich eine tausendjährige Eiche.
00:04:35: zu der bin ich gefahren mit der habe ich mich sogar unterhalten weil die einfach so erhaben war.
00:04:40: also eine Tausendjährige Eichel.
00:04:41: ist wirklich das einfach ein Ding?
00:04:43: oder auch die Schönheit an einem Fluss zu sehen und das zu zugucken was ich war immer Schönheits Also Naturschönheit versessen und die Harmonie, die so eine Schönheit gibt.
00:04:53: Und gleichzeitig merkt mich aber auch wie widersprüchlich unsere Gesellschaft ist.
00:04:57: Und natürlich wussten wir schon damals dass nicht alles rund läuft.
00:05:01: also ich bin ja Ereignismacher geworden als ein Inventler und im Theater einen Zirkus zu Hause.
00:05:10: Und ich habe dann schnell gemerkt, dass Ereignisse brauchen und nichts mehr sozialisiert wie die katholische Rituale wo du Weihnachten, Pfingsten, Maria Himmelfahrt und was man sich alles feierst.
00:05:21: Du hast ja in jedem Sonntag die Kirche.
00:05:25: also waren wir im Geben von Rituellen und natürlich habe ich mir das angeeignet.
00:05:31: und dann habe ich gemerkt dass der Mensch sich verändert wenn er zusammenkommt und dass Eereignisse wirklich etwas machen können.
00:05:37: Da haben wir ganz ähnliche Ereignisse erlebt.
00:05:40: Bei mir hat der Weg auf die Bühne auch über den Alltag geführt und da sind wir nicht die Einzigen, die sozusagen die katholische Liturgie als Erlebnismomentum in der Kindheit oder Jugend vielleicht erlebt haben und was daraus gemacht haben bis hin zum Zauberspruch Hokus Pokus Hock Escorpus Meos, also die katholische Kirche.
00:06:02: Er war schon eine Steilvorlage für die Siegfried und Joyce von heute.
00:06:06: so kann man das doch nicht sagen.
00:06:07: Also ich sage immer so wenn man die ewige Historie von den Eventmachern sieht als Agentur würde uns sagen es gibt drei große Favoriten.
00:06:15: am Platz.
00:06:16: Nummer drei würde ich sagen stehen die Katholiken mit ihren unglaublichen Plastikern, die Katholikken sie und so mit ihren Prozeduren Umzüge usw.
00:06:26: Der ewigen Hitliste.
00:06:27: Nummer zwei würde ich den Hinduisten sehen also bei ihrer Katerfilzahl.
00:06:32: im Bali alleine gibt es tausend Festival im Jahr also drei am Tag.
00:06:36: also die haben es total.
00:06:38: und an dem Nummer eins die das geschafft haben und ich bewundere und bis heute so da sind würde ich sagen die Griechen.
00:06:45: Ja, die Griechen.
00:06:49: Also das sind so die drei und wir Menschen brauchen Ereignisse um über die Eregnissen wegzukommen also eine Erechnis von einem Geburt und dann vom Tod und der Erehniss von irgendwelchen Naturkatastrophen von irgendwelsche Viren wie uns befallen also dass die Planetschaft der Eereignisse schmerzhaft ist Schöne und irgendwie brauchen wir die Eigeneskultur wieder mit den Erengnissen fertig zu werden Und dafür braucht es viel Kreativität.
00:07:13: Wie gehen wir damit um, nach einer Erdpäden wieder weiterzumachen?
00:07:16: Wie gehen die dann auch um wenn irgendwie in der Familie ein Kind an Tuperkulose wieder gestorben ist?
00:07:22: Also dieser Schmerz und die Schönheit.
00:07:26: Das fühlt uns dazu.
00:07:27: Also ich glaube... Wir sind ja gleich alt!
00:07:29: Ich bin aus sechsundsechzig geboren.
00:07:32: Das heißt übrigens auch, wir beide haben bald ein Erlebnis.
00:07:35: Wir waren sechzig.
00:07:36: Und ich glaube sie haben auch beide diese Dinge erlebt.
00:07:39: das wirklich ... dass es Ereignisse gibt die dich erschüttern und aus denen du aber am Ende wächst durch neue Eregnisse, durch Rituale, durch eine Aufarbeitung, dass du wirklich ein persönliches Wachstum daraus hast.
00:07:52: Aber noch kurz zurück zu deiner Vision.
00:07:54: Du hast das eben kurz umrissen, was du als Kind erlebt hast diese Naturverbundenheit und auch dieses nicht ertragen können der Verletzung der Natur Ja wir wussten es damals schon.
00:08:05: die Grenzen des Wachstums in den Siebzigern Auch wenn du die Broschüre nicht in der Hand hattest wahrscheinlich als kind.
00:08:11: du hast es gespürt Du hast dir die Donau geschaut, du hast ja Eiche umarmt Und da war es nicht in Ordnung.
00:08:16: natürlich waren das wilde Jahre die du auf dem Dorf erlebt hast in der Natur.
00:08:22: Ich auch, ich bin auch Dorfkind.
00:08:23: Wir sind ja nur gleich alt, wir haben so ein paar Parallelen.
00:08:28: und damit unsere Hörerinnen und Hörern das ein bisschen verorten können, erzähle ich nur mal ein bisschen was du machst, was überhaupt was du praktisch tust?
00:08:38: Du bist ja für Social Business Unterwegs du engagierst dich, du bist Impulsgeber-Motivator eigentlich mit Entscheidungsträgern und Akteuren auf der ganzen Welt um das Thema Social Entrepreneurship voranzubringen.
00:08:53: Du berätst Unternehmenspitzen die ihre Unternehmenskultur auch in die Richtung drehen wollen, die vielleicht weil sie damals Kinder waren es auch jetzt verstanden haben und jetzt auch eine Verantwortung wahrnehmen möchten.
00:09:07: Junus mit dem Nobelpreisträger arbeitest du eng zusammen, hast dich engagiert auch für soziale Transformationen.
00:09:15: Und die Zeit in der wir uns kennengelernt haben ist ungefähr dreißig Jahre her.
00:09:20: und da hast Du die über lange Zeit kreativste höchstprämierte Event Company in Deutschland geleitet den CIRC, warst du Impressario, hast angefangen eigentlich mit einer Art Künstler-Management.
00:09:39: Das ist dann gewachsen wurde zu Zirk Experience Marketing, hast dann auch für große Unternehmen genau diese Ereignisse geschaffen die nicht nur einfachen Event aus der Schublade sind sondern die eine Transformation bewirken sollen.
00:09:51: und da habe ich ein bisschen was mitgekriegt auf dieser Reise.
00:09:55: Darum habe ich etwas mit gekriegt und konnte im Kleinen als Moderator auch hier und da etwas mitgestalten.
00:10:03: Aber weil ja wir über Kreativität sprechen in diesem Podcast, schauen wir nochmal rein in diese Zeit.
00:10:09: Also die Zeit als du den Cirque gegründet hast zur Kindheit kommen wir noch mal zurück aber die Zeit in der wir uns kennengelernt haben für mich super spannend.
00:10:17: ich bin habe so den Sprung auch gemacht auf die Bühne mit einer Comedy-Zaubershow.
00:10:23: Du hast deine Künstleragentur gegründet und irgendwie gab es da erst... weißt du noch wo wir zum ersten Mal uns begegnen?
00:10:35: Du hast doch keinen kleinen Beitrag, sondern einen sehr feinen Beitrag in mir wiedergeleistet.
00:10:39: Bernhard das muss man sagen.
00:10:40: aber die Geschichte war ja so fourneunzig es kam ja nicht von irgendein woher sondern da muss man ein bisschen.
00:10:47: ich habe mich mit wie jeder mit einundzwanzig drei und zwanzig heraus gefragt was soll ich eigentlich?
00:10:53: Was mache ich jetzt?
00:10:54: also mein Gehirn als heute weißes Gehirnis fertig der Körper ist fertig eine Ausbildung ist fertig.
00:10:59: was mache ich mit meinem Leben?
00:11:01: und ich war immer klar Heilung.
00:11:02: Linderung, Heilung ist mein wichtigstes okay?
00:11:05: Und dann habe ich mich entschlossen, ja gehe ich ins Gesundheitssektor oder ins Theater.
00:11:10: Ich hatte mich sehr früh entsprochen, Heilungen erfolgt durch Humor, Heilungserfolg durch Lachen Menschen zusammenzubringen.
00:11:16: um bin so in das Theater und hab die erste Theaterproduktion in den Neunundachtzig gemacht Das Gaugler Märchen von Michael Ender Wunderbare Geschichte Und hab dann in der Halbzeit in Deutschland eine andere freie Theatergruppe unterstützt.
00:11:31: Ich wollte eigentlich nur kochen für die, weil ich immer bewundere Menschen wie dich, die auf die Bühne gehen.
00:11:35: Ich habe mir einfach immer toll gefunden, Menschen, die sich trauen hochzugehen und sich auszudrücken, egal ob man sieht... Also mit dem Mut haben sie sich zu überbinden, auf die bühne zu gehen und sich dieser Realität zu stellen!
00:11:47: Also hab ich Theater gemanagt und hab dann das freien Theater, hab ich's dann ... Das Zelttheater-Chapitaux aufgebaut.
00:11:53: Ninzig, einundneunzigzwo und neunzigzeig drei Jahre lang am dreieinundzig Theatertournee organisiert.
00:11:58: Ich war mit nineteenhundertzweiundneutzig schon in Bundesverband der Freien Theater im Bundesvorsitzender.
00:12:04: Ich habe ganz früh das Theater einfach als Mittelmedium gesehen.
00:12:08: Und in dieser Zeit hab' ich auch das Thema Pädagogik für mich angeeignet, Theaterpädagogic und Prävention.
00:12:17: Ich habe einen wirklich großen Zufall erlebt, dass die Stadt Zürich mich engagiert hat um Suchtprävention zu betreiben.
00:12:24: Wie vermeiden wir mit Kindern im Alter zwischen drei bis sieben die Suchtverhalten?
00:12:32: Und da bin ich damals zur der Räumung des Platzspitz bekommen.
00:12:36: es war die größte offene Drogenszene Europas.
00:12:42: Mein Generation, unser Generation, bis wir Kinder von Bahnhof Zoo Heroin waren.
00:12:46: ein richtiges Thema.
00:12:47: Ich habe dann angefangen quasi mit Starter Gain und meiner viel passender Meditation, die sehr viel gegangen ist.
00:12:53: das wieder im härtesten Fall in aller härtesten Fall der Heroinabhängigkeit.
00:12:58: wie kommt man da wieder raus?
00:12:59: Wie kommen die Kinder vom Heroin abhängig?
00:13:01: reichte Familie und dass konnte ich helfen so Weil ich es wahrscheinlich vom Wirtshaus ja gut kannte, mit sehr bedrunkenden Menschen gut umzugehen.
00:13:11: Ich predestiniere dazu mit Menschen die sich komplett verloren haben irgendwie wieder umzugehnen und die noch immer als Mensch zu
00:13:16: sehen.".
00:13:18: Und das ist dann, um mir Gedanken gemacht habe was mache ich jetzt noch sehr erfolgreichen Theaterproduktionen.
00:13:25: Habe ich mir verschiedene Menschen angeschaut die ich bewundere wie dich das meiste und wir andere wie unser gemeinsam Freund Eckhardt von Hirschhausen und wie die ganzen Varietierkünstler die kamen und gesagt auch am liebsten erfinde ich den Zirkus neu.
00:13:38: also Zirkuss ist ein Thema.
00:13:40: in der Suchprävention habe ich immer mit Zirkkus gearbeitet weil jedes Kind in einen Zirkust mitmachen kann.
00:13:45: Ursus und Adesh waren mit dabei.
00:13:47: Und viele anderen waren in Zürich damals mit dabei, wir hatten dann Kriegsflüchtlinge der Kinder da.
00:13:53: Wir haben die von Herina um das gemerkt.
00:13:55: wenn sie ein Mitmach-Zirkus machen.
00:13:57: Dann hat jeder auch einen Eingeschüchter des Kindes kann noch Popcorn verkaufen oder kann nach dem Vorhang ziehen aber wenn er Mitmacht-Zerkus darf immer jeder Mitmache, auch der Stumpf.
00:14:06: Also mich ganz stark auf das Thema Zirkusen habe davon geträumt lass uns den Zirkuss neu erfinden.
00:14:11: Lass uns den Zirkus einfach nochmal komplett neu erfinden.
00:14:14: Ich war immer Vegetarier, ich habe immer was gegen Zirkuss mit Tieren gehabt.
00:14:17: aber die Spielkamera haben dich gefunden und Kameradien, die ich bewundert hab.
00:14:23: den ich unterstützt habe, ja auch bewundert zutiefst.
00:14:27: Sonst hätte ich das ja nicht machen
00:14:28: können.".
00:14:29: Und die sind dann in der Pfeil-Aufgabe ganz ans Herzen gewachsen und so sagen kann da, wobei jetzt in Berlin war die Spülfreude ja da, das Kameleon ist da, Stachlis war da.
00:14:39: Berlin bietet es so viel Bühnen an damit wir uns scheinbar... Das war ja eine Aufbruchsstimmung, vier, neunzig, fünfundneinzig, sechs, neuneinander waren die ganzen wunderbaren Künstler aus der Ukraine und aus Russland da.
00:14:50: Wir haben alle keinen Wiesn, dann hab' ich denn geholfen, dass sie einen Wiesner bekommen.
00:14:54: Aber weil ich sie auch immer irgendwo gesehen habe, was sie machen.
00:14:59: Einfach toll!
00:15:02: Wo du es jetzt erzählst?
00:15:03: Ich hab dich, deine Arbeit, dein Team, den CIRC auch immer so wahrgenommen mit dieser großen Wertschätzung für die Menschen auf die Bühne gehen und das war immer wichtiger... Das ist
00:15:17: alles andere.
00:15:21: Du
00:15:21: kannst ja viel machen als Event Agentur, du kannst dann eine Top Catering machen und Locationen und du kannst dich Haar scharf gut sein in Projektsteuerung und Budgetsteuerungen.
00:15:31: Ich habe es immer gespürt dass bei euch die Energie des Herz für den Menschen, für den Akteur auf der Bühne schluck.
00:15:38: also das hast du erzählt hast deine Liebe zum Theater, zum Zirkus viel zu beigetragen.
00:15:44: Aber jetzt nehme ich mal diesen Faden auf, weil du hast gerade erzählt wo es herkommt also diese Menschen in Zugewandtheit und im Zusammenspiel mit Bühne.
00:15:56: das Menschen den Mut haben auf die Bühnen zu gehen und sich der Realität zu stellen gibt auch die Gegentehser menschlicher auf die bühne um da Realität entfliehen.
00:16:07: Das ist natürlich auch eine Frage, die ich mir stelle, regelmäßig stelle.
00:16:11: Warum gehe ich auf die Bühne?
00:16:13: Was treibt mich an und wo liegen die Wurzeln dafür?
00:16:16: vielleicht ganz weit
00:16:17: zurück?".
00:16:19: Du hast eben schon gesagt, du hast im Gasthaus gelernt mit Menschen umzugehen, die vielleicht da ihr siebtes Bier getrunken hatten.
00:16:26: Du hast da neben der katholischen Kirche ... Da waren wir eben auch schon bei der kartholischen Nerturgie... Du bist groß geworden in einem Gasthaus, dass deine Mama Betrieben gemanagt hat und sie hatte aber dann auch noch sieben Kinder.
00:16:44: Du bist das mittlere von sieben Kindern in einem Dorf mit einer Mama die das mehr oder weniger alleine alle stemmt.
00:16:53: mit einem katholischen Umfeld ist ja auch ein bisschen so eine vielleicht so ein Umfeld, wo man sagt okay hier jetzt von hier aus brechig muss ich auch mal raus in die Welt.
00:17:03: Das hast du ja auch gemacht bis sieben Jahre in Indien verbracht glaube ich.
00:17:08: aber erzähl mal noch diese Kindheit.
00:17:11: Ich stelle mir den Hans vor mit sechs, sieben Jahren also die Zeit, wo Kinder ja in der Blüte ihrer Kreativität sind, wo Spielfreude da ist, wo Du neugierig bist und Fantasie hast, wo De irre sensitiv bist für alles was in der Natur passiert, wo du genau diese Offenheit auch noch hast.
00:17:29: Wie sah so ein Alltag dabei dir aus?
00:17:31: Also was hast du als Kind in dem Alter erlebt, wie hat das deine Beziehung zu Menschen und dann vielleicht auch zum Thema Bühnekreativität vorangebracht.
00:17:43: Ja man sagt ja deutlich so von sieben bis neun.
00:17:46: also wir wissen es heute vom verschiedenen Themen dass wir in diesen Zeit so viel wie möglich spielen sollten.
00:17:51: Wir sollten soviel wie möglich Rollen eingehen.
00:17:53: In der Lego Foundation haben wir mal die besten Auswertungen der Untersuchung gehabt ob Früherziehung, also Lernen und Beibringen von Talentem wichtiger ist oder wie lernt man richtig was?
00:18:03: Und wir wissen heute von sieben bis neun Rollenspielen.
00:18:08: Meine Rolle war so als Siebenjähriger leider natürlich total überfordert, wie du gerade schon sagst.
00:18:13: Wir waren sieben Kinder.
00:18:14: damals kam das siebte Kind dann auch noch mit meinen jüngster Bruder noch mit auf die Welt und meine Schwester war noch relativ klein von Pferde, Jünger wie ich.
00:18:26: Und natürlich war mein Alltag davon geprägt von Überlebenskampfen meiner Mutter also mit sieben Kindern und für neun Personen den Lebensunterhalt zu verdienen als einzelne Frau ist natürlich im Wahnsinn was sie getan hat und dazu noch ein Haushalt mit neuen Personen zu führen.
00:18:42: Ich weiß gar nicht wie das gemacht hat ohne Waschmaschine und ohne Geschirrspülmaschine usw.
00:18:47: Und dadurch hat man immer gesucht die waren auch sehr oft verzweifelt Rande ihrer Kapazitäten, die ich jetzt noch in der Früh um fünf bin.
00:18:55: Ich habe mich genau erinnern und sie sind mal aufgestanden hat.
00:18:57: In der früh um fünf bis um sechs noch das Pfarrhaus geputzt nebenan und dann noch ein Reinigungsdienst für den Zahnarzt nebenangemacht Und dann hat sie um sieben Uhr ihre Kinder aufgeweckt.
00:19:07: Das war ein Stück gemacht und auch dabei nicht weg.
00:19:09: um neun Uhr hat sie das Wirtshaus vorbereitet und zehn Uhr ging es vor.
00:19:13: Dann hatten wir Mittagstisch, nachmittags kamen die Leute dann auf Kaffee und am Abend war dann der Stammtisch da.
00:19:19: Und dann ging das Sperrsturm um zwölf Uhr wieder vorbei und um eins ging's ins Bett.
00:19:23: Am nächsten Nacht ging ich wieder um fünf Uhr raus.
00:19:26: Weiß nicht wie dieser menschliche Frau das geschafft hat!
00:19:29: Aber dann bist du natürlich dabei als Kind, wenn Sie mal wieder verzweifelt ist, weil das oder jenes nicht da ist, aber meine Kinder hat eher geprägt von der Überforderung meiner Mutter in ihrer Verpflichtung und wie man dabei fröhlich und kreativ reingelitten kann.
00:19:46: Weil ich weiß noch, wenn sie traurig war, bin ich raus, hat ein Gensieblinkchen gepflückt oder Erdbeeren gepflickt und kam heim und habe sich dann wieder gedröstet.
00:19:54: Das hab' mich gebracht!
00:19:55: Ob da waren wir nicht so gut würde ich sagen?
00:19:57: Wenn die jeden Kind an anderen kindert.
00:19:58: aber mich hat's so geprägt... das war natürlich immer finanzielle Sorgen da.
00:20:03: Aber in diesem Wirtshaus hat Bernhard vier Tische gegeben und wenn ich Geld gebraucht habe, bei sieben oder achtjähriger bin ich schon runter.
00:20:09: Ich hab einen Tisch sauber gemacht, Aschenbecher ausgeräumt die Nachbestellung gemacht und ich hatte fünfzehn-zwanzig Marken der Tasche.
00:20:15: also für mich war es nie schwer Geld zu verdienen weil das Wirtshaushal und das Gasthaus ja immer dann in der Wirtschaft über sich nennen wirtschaftliche Möglichkeiten.
00:20:24: Und das hat mich dann geprägt zu dem, was ich geworden bin.
00:20:27: Ein Unternehmer und später habe ich ja ganz früh mit zwölf, dreizehn Jahren schon mein erstes Unternehmen gegründet – mit vierzehn, mein zweites, mit fünfzehn und mein drittes.
00:20:35: Mit achtzehn hatte ich sechs Unternehmen und hab mir selbst versorgt und hab eine Diskothek betrieben, ein Sportgeschäft, ein Reisengeschäft, ne Imkerei mit meinem Freund zusammen und noch viel um das Thema Tennis-Tennis bespannen
00:20:50: etc.,
00:20:51: also ich war einfach immer unternehmerisch tätig!
00:20:54: Jetzt kann es ja aber auch passieren, dass ein Kind in der Situation gar nicht diese Strategien entwickelt damit gut umzugehen und nicht vielleicht die Ressourcen hat da heraus einen Unternehmergeist zu entwickeln.
00:21:09: Daher raus eine Begeisterung für Kommunikation mit Menschen zu entwickeln.
00:21:13: Da heraus Ideen zu haben wie man die Mama tröstet und wie ich schnell ein paar Groschen am Tisch einsammeln kannst.
00:21:22: du Kannst du das sagen, woran es lag?
00:21:26: Dass dich das wachsen lassen hat statt, dass er dich ja drückt hat.
00:21:31: Ja, das hätte ich auch total schief gehen können.
00:21:33: Da hatte ich Glück.
00:21:34: aber weil ich so eine sinnliche Wesen auch habe.
00:21:37: Ich hab schon immer die Schönheit geliebt.
00:21:40: Aber auch glaube ich immer auf der einzige verdrömte Typ.
00:21:44: War schon immer fantastisch und immer fantasierend.
00:21:47: Und hab das einfach, glaub ich mir mal so meine Auswege in meinem Welt ausgeplant.
00:21:51: Wie schön dass das alles auch sein kann!
00:21:53: Und daraus hat sich dann natürlich auf dieses Lösungspotenziales, das Kreativpotenziale gekommen, weil man aus der Not und aus der ständigen Not, den man ja kein Kind eigentlich zumuten soll... Ich habe dann viele Therapien gebraucht und viele... Ich glaube, ich hab' thirty-fünf wie passende Meditationskurse gebrauchten, das reinzubringen.
00:22:11: Weil es war nicht nur charmant, sondern voller Gewalt geweckt.
00:22:15: Das heißt unser Pfarrer Herr Rautenschalker, der hat noch zugeschlagen.
00:22:19: Unser Zahnarzt hatte Kinder auch zurechtgewiesen die Lehrer haben uns zurechgewiesen es wurde ja alles noch mit was unverstellbar ist mit Gewalt also oder mit ... doch das war einfach man hat halt einfach seine seine Ohrfragen bekommen und seinen Themen heute undenkbar.
00:22:38: man hätte all die Menschen anzeigen müssen und was Gericht bringen können.
00:22:42: aber es war Alltag im bayerischen Alltag dass die Züchtigungen so waren.
00:22:47: Und ich habe selber für Kinder großgezogen und bin so dankbar, dass sie nicht ein einziges Mal zu meinen Gewindern weder wörtlich noch sonst gewalttätig war.
00:23:00: Das hat mich immer angestanden.
00:23:02: Ich werde nie und nimmer irgendwie gewaltern werden.
00:23:05: Also das was war vor der Kriegsgeschichte und das was ich als Kindheit erlebt hab' und in dem Wirtshaus musste er vorstellen weil ja jeden Tag auch eine Schlägerei wenn die Leute bedrunken sind und es gehört ja zur bayerischen Kultur, da musst du dich prügeln irgendwann einmal.
00:23:19: Und all das habe ich so tiefgründig abgelehnt, dass sie gesagt haben, nee, ich will eigentlich nie mich prügeln, nie mich schlagen und ich will keine Gewalt und keine Thema haben.
00:23:31: und das hat mich dann des Glück gehabt was ich das transformieren konnte und dann eine Philosophie dahinter setzen konnte und zu sagen konnte es geht auch Ohne Gewalt und es geht auch ohne, dann halt man natürlich eine Haltung irgendwann mal so mit vierzehn, fünfzehn später.
00:23:47: Und dann war meine Haltung klar ich werde nie nie gewalttätig werden nicht wieder zum Mensch noch zum Tier noch zur Natur.
00:23:57: Das bringt mich bis heute
00:23:59: ja
00:23:59: das bringt mich sehr bis heute.
00:24:01: da
00:24:02: gibt's da das Thema Geschwister.
00:24:05: also wenn du Ich bin ja selber Sandwich-Kind, ich habe nur zwei ältere und zwei Jüngere.
00:24:10: Du hast drei älteste drei Jungere also das sich bemerkbar machen durchsetzen die bessere Idee haben um zu zeigen hier hier bin ich mich gibt es übrigens auch gerade so wie du dich beschreibst als mensch der der schöne liebt der sensibel ist der natur verbunden ist Das sind ja alles nicht sozusagen kindliche Eigenschaften die dich exponieren sondern wo du dich auch irgendwie anders noch sichtbar machen, durchsetzen musst in so einer geschwister Runde.
00:24:41: Wie haste das gemacht?
00:24:42: Ja da durfte ich auch drückhaft mit der Sozialisierung.
00:24:45: Wir haben uns relativ früh geeinigt.
00:24:48: Norbert ist der Beste also drei älteren Brüder und drei Jüngere okay?
00:24:54: Norbert war derjenige der ein Jahr alte ist mich Und der hat besser Fußball gespielt, besser Tennis gespielt.
00:24:59: Der hatte einfach das beste Talent von allen gehabt und er war auch total schlau!
00:25:02: Und dann war es für uns eigentlich klar Norbert ist der Beste.
00:25:08: Also bis heute noch so.
00:25:10: Wir streiten gar nicht sondern haben uns früh geeinigt.
00:25:13: Norbert... Es ist auch so.
00:25:16: Er weiß es auch so.
00:25:17: also von der Sache her war das einfach weil wir eben ihn hatten und der war auch sehr ausgleichend.
00:25:22: Insgesamt habe ich natürlich schon gelernt von drei älteren Geschwistern Anweisung zu bringen.
00:25:29: Der Jüngste im Raum steht auf und holt den Kaffee oder das Bier.
00:25:34: Ja, leider.
00:25:35: Deswegen sagt immer einer dafür, dass noch ein Jünger da ist.
00:25:37: Also hinter mir kommen noch drei.
00:25:39: Also sagst du immer dafür, Dass ein anderer noch im Raum ist?
00:25:42: Und sagen Christian, Du bist dran!
00:25:45: Oder wenn ich der Jüngster war?
00:25:46: Also so... Und dadurch habe ich natürlich viel Sozialverhalten entfunden.
00:25:51: Da wir sechs Jungs waren und einen Mädchen war das auch, sag ich jetzt mal.
00:25:58: Wir waren im Abstand von ein Jahr so durchschnittlich, also so... War das eher schön und wir sind auch im Dorf groß geworden.
00:26:05: Ich sage immer jedes Kind braucht einen Dorf.
00:26:06: Mir haben nicht nur die Sozialisierung meiner Geschwister sondern das Wirtshaus und das Dorf, Fahrgemeinde, der Sportverein.
00:26:13: Wir wagen jeden Tag Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag in den Sportverein und samstens auf einem Netkämpfer.
00:26:19: Es waren sieben Tage die Woche im Sportvereinen, also der SV-Saal an der Donau war das absolute Zentrum von uns allen.
00:26:27: Wir hatten Schwimmtischtennis, Tennisfußball leichter tätig und es war einfach jeden Tag da.
00:26:33: Das hat uns sehr stark geprägt.
00:26:34: Also der Verein und zum Vereingehören war dann einfach gut.
00:26:38: Also waren die Geschwister ein Teil aber ich hatte nachwirkt muss ich sagen.
00:26:42: das große Glück Was man heute so sagt, ein Kind braucht einen Dorf.
00:26:48: Das hatte ich und ich bin auch vom Dorf mit all seinen Positiven und allen anderen Seiten großgezogen worden.
00:26:55: Und wo?
00:26:56: im Dorf und beim Spielen?
00:26:57: Mit wem hast du die Zeit vergessen?
00:27:01: Hast du ganz bei dir selbst gefühlt?
00:27:05: Hast für dich eine Zufriedenheit und Erfüllung gehabt?
00:27:07: Gab's solche... Freien glücklichen erfüllten Momente, die ja auch für deine stärkeren Ressourcen und deine Kreativität stehen?
00:27:19: Ja,
00:27:20: immer im Wald.
00:27:20: Also wenn ein Baldkind von der Donau und einer Donau flüstert in den Wald und wir spielen durften und da haben es noch Räuber und Schandahmen oder wenn wir im Wald sind... unseren Bunkern bauten und dann das Waldhaus baut.
00:27:33: Wenn wir unsere eigene selbstbestimmte Welt bauen dürfen, wie jeder von uns Menschen fühlte dass Wie gelingt ihr ein selbstbestimmtes Leben werden?
00:27:41: Wir gelingen uns auch ein selbst bestimmtes Leben wenn man achtzig plus sind oder hundertplus sind.
00:27:44: Ja wir haben
00:27:45: ja schon pläne gespielt.
00:27:47: Diese selbst bestimmte leben.
00:27:48: also wenn es durch Gefühl hast dass der Spiel die erlaubt du bist jetzt selbst bestimmt.
00:27:53: keiner sagt dir was du zu tun hast.
00:27:55: Keiner sagt mir was deine Pflicht ist.
00:27:56: Das sind diese schönen Flow Momente diese parasempartischen Momente in dem wir eintauchen können, wo das Leben einfach fließt.
00:28:03: Den hab ich im Spiel.
00:28:04: Die hast du als Kind gehabt und jetzt Zeitsprungen nach vorne?
00:28:08: Die Momente hast Du gestiftet auch später, indem Du Events konzipiert hast Begegnung für Unternehmen, für wen auch immer, in denen Du ja auch Menschen ins Spielen gebracht hast.
00:28:21: Ich glaube das Thema Spielen, Spielfreude ist auch ganz zentral bei Dir.
00:28:27: Gab's da Zeit des Cirques und bei den Eventprojekten, auch in der Arbeit für Unternehmen im Eventgeschäft gab es nicht Philosophie.
00:28:34: Bei der da spielen die Kreative das kreative Miteinander im Mittelpunkt stand?
00:28:39: Ja, natürlich von heute sind wir ja gebildet.
00:28:43: Damals habe ich weder Schüler noch Goethe gekannt.
00:28:46: aber wenn man heute Schüler ästhetische Briefe liest und dass der Menschen oder dann Mensch ist wann er spielt und nur im vollen Sinn ein Mensch ist wenn er spielt Wir sind Spielwesen.
00:28:54: Es ist auch ein Spielplanet, da sollten wir das nicht so ernst nehmen.
00:28:57: Wir kommen auf den Planeten und spielen in den letzten Jahren vielleicht auch mal nur dreißig Jahre nach dem, was das Leben gibt.
00:29:04: Aber das Spiel ist das Zentrum von allen.
00:29:06: Sieht man jetzt gerade wieder?
00:29:07: Wenn Fußball-Weltmeisterschaftes rufte nichts bewegt die Welt wieder mehr wie die Olympischen Spiele.
00:29:12: Und Spielen heißt ja auch Frieden schaffen!
00:29:15: Die Spiele wurden ja auch ins Leben gerufen, weil man sich wieder abgeschlachtet hat und weil man wieder irgendwas hatte.
00:29:21: Und dann hatten die Philosophen gedacht hey wenn wir spielen haben wir Zeit zu verhandeln und dann kommen wir wieder in den Frieden rein.
00:29:26: also das Spiel ist das absolute A und O in der ganzen Sache.
00:29:31: Da komme ich noch mal zurück auf den Punkt an warum ich von mindestens meiner Seite her so grandios wie Menschen bewundere die auf die Bühne gehen und das Fantastische pflegen oder in der Fantasie zu Hause sind.
00:29:43: Wenn du die alten Philosophien anschaust, der griechischen Philosophie und die neue.
00:29:47: Die Aufklärung von Kanton und Schiller und von Goethe dann ist der hauptsächlich Unterschied.
00:29:51: So haben wir es den Philosophen beigebracht.
00:29:53: Und bitte Korrektur wenn's nicht ganz genau stimmt.
00:29:55: aber so ungefähr in der Alten Philosophin war das göttliche Insoys und woanders um draußen und bei Griechenau und was weiß ich in einer Fantasie außerhalb von dir.
00:30:08: Den neuen Philosopen haben uns beigebracht dass Wenn die Zeit existiert, dann existiert auch die Fantasie.
00:30:18: Und wenn die Phantasie existenzial ist, da bist du Bernhard fantastisch!
00:30:23: Weil du ja ein fantastisches Wesen bist.
00:30:25: Das ist also nicht Gott das Fantastische sondern der Bernhard oder der Hans oder der Helene oder der Heidi, wer immer es ist... Aber dann bist Du fantastisch und die Schauspieler haben dann die Freiheit des Essen Rollen zu spielen, das Fantastische auszudrücken.
00:30:43: Und dann kann man so diese ganze Aufruf auf das fantastische Peter Pan und was weiß ich?
00:30:48: Was wir denn alle hatten und so dieses Spiel reinzugehen.
00:30:51: Und dieses Phantasiewesen Mensch – dass das für wir phantastische Wesen sind!
00:30:57: Das ist das, worauf ich immer appelliere freut mich einfach tierisch, bis heute bin ich jemanden sehe der sich draus seine fantastisches Wesen auf die Bühne zu stellen und sagen hey, fantastisch ist das nicht toll.
00:31:09: Ja also du sagst Peter Pan gab eine große tolle Inszenierung hier am deutschen Theater.
00:31:17: über das Thema Peter Pan hat leider gar nicht so lange gespielt aber es ist mir sehr hängen geblieben wo ein sehr verzweifelter Peter Pan versucht Kind zu bleiben mit seiner Naivität auch andauernd gegen die Echtheit der Welt stößt.
00:31:35: Das ist ja die Herausforderung, dass du als fantastisches Menschenwesen dann doch mit Realitäten konfrontiert bist in der Welt, in Konflikten, in der Unternehmenskultur zum Beispiel.
00:31:48: Ich nehme mal den Gedanken was das ein fantastisches Wesen, ein fantastischer Mensch zu sein.
00:31:55: Ich glaube der Unterschied ist natürlich jetzt beim Thema Kreativität.
00:31:59: Es gibt die göttliche Inspiration, es kommt der Geist des Blitzes.
00:32:03: Es kommt irgendwas von da außen und von welchem Gott auch immer.
00:32:07: Und ich bin auserwählt das aufzunehmen, aufzufangen und irgendwie in die Welt zu bringen statt natürlich im moderneren Verständnis dass wir die Fähigkeit zur Fantasie besitzen und im besten Fall selbst bestimmen mit unseren Talenten und Fähigkeiten nutzen um um Zukunft zu gestalten, unser eigenes Zukunft zu bestalten.
00:32:30: Die Zukunft von Unternehmen, die Zukunft von Gesellschaften.
00:32:33: und da gehe ich jetzt mal an einer Stelle ein bisschen tiefer rein nämlich genau da wo der fantastische Mensch als Mitarbeiter eines Unternehmens in gewisser Weise ja gebunden ist eingefangen ist.
00:32:46: vielleicht zu viel gesagt aber wohl ich vielleicht auf einen Event komme das ein großes Jahreskickoff dann Lärm ich über die Strategie des Unternehmens?
00:32:56: Dann sollen alle natürlich mit Unternehmergeist dabei sein.
00:32:59: Jeder soll innovativ und dabei sein, dann werden Kreativ-Sessions gemacht.
00:33:04: Und am Ende bist du natürlich auch als Eventgestalter damit eine Aufgabe in der Kultur zu verändern, damit konfrontiert.
00:33:12: das zu Menschen, die im Korsett sind trotzdem an dem Punkt Kreativity, Selbstständigkeit mal den Anfänger Geist rausholen, mal innovativ was Neues ausprobieren motivieren sollst.
00:33:25: Wie hast du das wahrgenommen?
00:33:27: Hast du immer gedacht, super ich krieg die Leute, ich kriege dir auch ein anderes Level?
00:33:32: oder hast du auch gedacht wow schwierig also es ist so statisch, die Kultur ist so verfestigt.
00:33:37: wirklich schwer da von der sozusagen von einer Ereignisseite herein zu gehen und was zu bewegen?
00:33:42: Ja, also ich glaube, dass hat ganz viel damit zu tun Bernhard von welchen Menschenbild wir ausgehen.
00:33:47: okay wie sehen wir den Menschen, wie sieht jeder einzeln von uns?
00:33:50: Das ist der Mensch an sich.
00:33:52: Mein Menschenbild war schon immer so, dass ich die Neigung dazu habe ein Potenzial verliebter zu sein.
00:33:58: Es gibt Menschen, die verlieben sich in einem Potenzall und dann sieht man das Potenzal und dann verliebt man sie so wie ich mich immer auch in das Potential zwischen uns Verliebt haben, ja oh mein Gott!
00:34:06: Die werden halt so arbeiten und das wäre so... Man kann die Texte so gut er kann rückwärts sprechen und der kann allen drum und dran kann es merken.
00:34:13: also wunderbar.
00:34:14: So lieb ich mich in einen Potenzaal was mir verspricht meinen Sinn und Zweck.
00:34:19: Und das war mal Heilung oder Linderung, um zu sagen, oh, das ist gut!
00:34:23: Als ich zum ersten Mal bei Volkswagen war, da habe ich mich ans Tor Ost gesetzt, okay?
00:34:31: Und hat mir im Viertel nur den Schichtwechsel raus angeschaut.
00:34:34: Das mache ich bis heute noch.
00:34:35: Ich bin offen in Wolfsburg.
00:34:36: Dann schaue ich mit dem Vierzehn- und Schichtlechsland und kommen diese unglaublichen Menschen raus die so monoton arbeiten sieben acht Stunden und die da reingehen.
00:34:43: Wenn die rauskommen dann sind die auch wirklich geschafft, weil so siebeneinhalb Stunden monotone Arbeit das ist für uns Menschen gegen unsere Natur.
00:34:54: Also das musste ich schon, außer dass darf auch richtig gut vergütet sein.
00:34:58: Wenn die da reinkommen haben noch einen Lockeringsgang und wenn die rauskommen genauso gut ausschauen wie die rein gehen, dann hätten wir etwas geschafft.
00:35:06: Das war so mein Thema!
00:35:08: Also wenn ich in eine eigene Reingeh gehe natürlich immer raus und sage um sich jeden Menschen in seinem völligen Potenzial Und jeder Mensch, so wie Boyz mal gesagt hat, ist ein Künstler.
00:35:19: Jeder Mensch, davon bin ich überzeugt, ist eine Unternehmer.
00:35:22: Aber vor allem ist jeder Menschen kreativer.
00:35:25: Also wenn man es davon ausgeht dass egal wen wir uns treffen solange erarten kann und die Kreativität besitzt das eingeatmete zu verwandeln und die ganzen Viren abzutöten und die ganze Sachen weg zu tun was wir aushalten in das Reinerzieh und zwar ist schon jeder Atemzug ein-und aus einen positiven Beitrag.
00:35:44: Solange der Mensch atmet, ist er von seiner biologischen Wirksamkeit positiv.
00:35:49: Weil er atmen ein, verwandelt alles und gibt Lebensgrundlage für die Natur wieder raus.
00:35:55: So von dieser Betrachtung sehe ich den Menschen also absolutes Potenzial, der ist einfach fantastisch!
00:36:00: Und so spreche auch die Menschen an.
00:36:02: natürlich treibe ich auf viele Leute dahin zu sagen kann Ist das noch meine Position?
00:36:08: oder sollte das jemand anders machen, weil es ihr besser bespielt.
00:36:10: In jeder Position in der du heute in ein Unternehmen bist musst du dich fragen spiele ich diese Position noch mit Leidenschaft?
00:36:17: Oder bin ich hier, weil ich meinen Alltag hab sich sicherer und ich kann euch wirklich nur ans Herzen legen wenn er nicht mehr mit Leitenschaft spielt sondern nur noch als den Thema.
00:36:29: Ich brauche das jetzt weil ich halt meine Verpflichtungen habe und meine Dinger habe.
00:36:32: dann Denk nochmal drüber nach, weil du hast nur ein Leben und du kannst auch was Fantastisches erleben.
00:36:38: Und dann ist der Mut angesagt die Position zu verlassen und eine neue Position, eine neue Rolle zu suchen in der ich wieder neu aufgegeben habe.
00:36:46: Ich hab sie immer alle hinterfragt!
00:36:49: Und ich glaube jeder Einzel, den er mit mir gearbeitet hat, sagt also wenn der Reiz kommt, dann ist das erst mal sehr irritierend.
00:36:57: Ja und es natürlich... Es ja auch ne Ansage, du gehst hin an Unternehmen schädt sich hin und sagst Freunde, wenn hier euer Es kann sein, wenn ihr eure Potenzialen oder eure Einzigartigkeit vielleicht nutzen wollt.
00:37:07: Und dann seid ihr hier falsch!
00:37:08: Also da müsst ihr eine Entscheidung treffen und also so offen auch in so ein Ereignis in so einem Unternehmenskultur reinzugehen und die Menschen damit zu konfrontieren... Das ist ja schon
00:37:20: auf Ansage.
00:37:21: Vor allem für Manager.
00:37:22: Für jeden Manager der mehr wie viertausend Leute verantwortlich ist muss es sich wirklich fragen, spiele ich die Rolle noch?
00:37:27: Kann nicht man nicht...?
00:37:29: kann ich mich voll und ganz da reinbringen, identifiziere ich mir noch.
00:37:31: Wenn nicht soll er den Platz freimachen, soll ihn jemand anders geben?
00:37:34: Es gibt immer einen der die Position neu bespielt, neu macht und gut macht.
00:37:40: Wenn Ermütungserscheinungen da sind und sich mehr wie zwei, dreihundert, vierhundert, fünfhunderttausend oder eine halbe Million oder eine Million verdienen im Jahr dann muss ich die Verantwortung tragen.
00:37:49: Mich je Woche für Woche, Monat für Monat zu überprüfen.
00:37:53: und dann will ich sagen mindestens jeden ersten in Monat sagen bin ich bereit diese Position zu erfüllen.
00:38:00: Und für die Verantwortung, für die tausend Menschen und deren Familien einen nochmal Bestes zu geben... Wenn nicht muss ich Platz machen!
00:38:06: Dann muss ich platz machen dann kann ich mich woanders hin gehen.
00:38:10: Frust, Kompromissfähigkeit ist keine Option.
00:38:17: dafür.
00:38:17: ist die Verantwortung eines Topmanagers viel zu groß?
00:38:21: da bin ich ziemlich radikal geworden.
00:38:23: Andere haben andere Zwänge und sagen mal im Einkommen zwischen sechzig-und hundertzwanzigtausend Euro.
00:38:29: Da ist das eine andere Lebenswürdigkeit, aber wenn ich mal schon fünf sechs sieben Jahre hinweg über fünfhunderttausende Euro verdient habe oder wenn ich im Vorstand bin oder sonst ein Siebenstalli verdienen kann dann ist es ein Hochleistungsaufgabe ähnlich wie beim Fußball einen Nationalspieler.
00:38:45: Wenn nicht in der Lage bin dass du spielen muss ich meinen eigenen Rücklicht erkennen weil ich sagen kann Ich hab's nicht mehr so drauf.
00:38:52: Es gibt aber so viele Spieler, die die Rolle und Position spielen wollen.
00:38:55: Und sie könnten es besser spielen im Sinne eines Gemeinwohls oder des gemeinsamen Erfolgs.
00:38:59: Da habe ich eine sehr klare Einsteigung dazu.
00:39:02: Ich glaube auch daran, dass jeder Mensch in seinem Job sich fragen muss, darf ich kreativ sein?
00:39:11: Darf ich kreativ sein?
00:39:13: Das ist Professor Junus mit dem ich viel gelernt hatte.
00:39:15: Der sagt noch gerade Kalla.
00:39:16: Dann teile ich nicht immer seine Meinung.
00:39:18: In dem Moment wo du ein Job hast ist deine Kreativität vorbei.
00:39:23: Und dann hast du den Job zu öffnen!
00:39:26: Ich glaube schon, dass die auch noch Menschen im Job kreative Lösungen auffinden können, Interpreneurschaft finden können und nach vorne gehen können, Nachhaltiger werden können – jetzt geht es ja nicht mehr nur um Nachhaltigkeit, sondern um regenerative Kräfte wie Regenerie exelva, wie regeneriert mein Kollege, wie regenerierte Umwelt und wie stärke ich dadurch durch regenerative Kraft unsere Bio-Vielfalt?
00:39:47: Das ist das Einzige was eigentlich jetzt noch zählt.
00:39:51: Wie bewahren wir die Biodiversität und ohne dass man die komplette Lebenssubstanzen, die wir haben auf den selbstzerstörerlichen Weg, auf dem wir uns befinden komplett auslöschen?
00:40:03: Und antworten auf genau die Frage.
00:40:07: Wenn er diskutiert auch auf Konferenzen, wie du organisiert hast, die du immer noch organisierst und zum Beispiel auch auf dem wunderbaren Summer of Purpose der in zwei Wochen stattfindet und der in diesem Jahr Zufall, zusammenfällt mit deinem Rundengeburtstart.
00:40:25: Ich lasse mich natürlich nicht nehmen auch dabei zu sein in zwei Wochen beim Summer of Purpose.
00:40:29: Bevor wir ein bisschen über den Summer of purpose erzählen, nehmen wir mal den Begriff
00:40:35: Purpose.
00:40:36: Du hast eben diesen wunderbaren, du hast das wunderschöne Wort Potenzial verliebt beschrieben.
00:40:42: also da kommen wir als kleine Menschenwesen auf die Welt mitten.
00:40:46: paar grundsätzlich Tollen Fähigkeiten wie Neugier, Spielfreude, Fantasie, Eigenwille kommen dann in dieses Alter rein.
00:40:56: Da bin ich fünf, sechs, sieben bis neun Jahre alt und habe ein Potenzial was sich dann entfalten kann oder im schlimmsten Fall nicht entfhalten kann.
00:41:05: in meiner Biografie.
00:41:07: der Begriff Purpose ist das war es was du auf Unternehmensebene siehst oder was du auch begriff dir nur auch für jeden einzelnen Menschen anbinden würde und sagen, wo das Purpose ist.
00:41:19: Ein Purpose zu haben hilft mir dabei, mich zu entfalten, mein Potenzial zu entfalten und aus meinem delipten Potenziale wirklich heraus dem Leben einen Sinn gegebenen Richtung zu geben und vielleicht ein Beitrag auch für etwas Höreres zu leisten?
00:41:36: Ja also der Purpose is auf alle Fälle etwas in denen wir sagen müssen es beginnt auf den individuellen Ebenen natürlich.
00:41:47: Was ist mein Pörpers?
00:41:51: Das sind nur Zweck meines Lebens, warum bin ich überhaupt da?
00:41:54: und dieses Thema?
00:41:55: erkenne dich selbst und alles was die großen Philosophen schon gesagt haben.
00:41:59: Und die Pörperfrage sich die zu stellen und sich auch dementsprechend wieder deutlich nach vorne zu stellen hat eine Aufgabe dass es die Tür ist zum Selbstbestimmten Neben Und natürlich auch zu dessen, was viel zu kurz kommt zur Selbstliebe.
00:42:15: Also das heißt sich selber wieder lieb zu gewinnen.
00:42:19: Ich habe mich mal symbolisch selbst geheiratet und mir meine Fehler wiederzuverzeihen und sagen mit Liebe verbinde ich ja auch die Schottenseiten.
00:42:26: Hast du dir eine Ring geschenkt?
00:42:28: Nein, nein!
00:42:30: Ich hab mich wieder scheiden lassen nach sechs Wochen aber da sind alle Geschichten.
00:42:33: Aber Pörpers öffnet dir natürlich wenn du dein persönlichen Pörper ist.
00:42:38: Was is dein Pörppers Hans, was ist dein Pörpers?
00:42:41: Heidi, was is dein Pärpers Bernhardt.
00:42:44: Und dann was is unser Pörperz?
00:42:46: und von meinem Pärperz zu unserem Pärparz zu
00:42:48: kommen.".
00:42:48: Und dann ist natürlich klar und relativ schön – das hast du dich jetzt auch schon mit dem Kindskopf – der Pärpris der Menschen ist unsere Arterhaltung!
00:42:57: Okay, das ist ziemlich einfach.
00:42:58: Unser Sinn und Zweck warum wir all die Talente besitzen ist unsere Spezie, unsere Art zu erhalten.
00:43:03: Und unterm Strich müssen wir entscheiden Ist es jetzt eine liebenswerte Spezie die wir sind oder eher eine entartete und die nicht mehr weiterhin verdient hat zu existieren?
00:43:15: Ich glaube in der Anonymität von den vielen Menschen ich nicht kenne sind wir doch Liebenswert gewesen.
00:43:21: Im Grunde ist unser Art und Weise wie wir sind, wie wir spielen auch mit unseren kleinen Eifersichteleinen.
00:43:26: Und allen Drummern da sind wir liebenswert okay?
00:43:29: Der Purpose führt dich halt wieder dazu zu sagen der bist du eigentlich und das magst du eigentlich.
00:43:35: Deswegen ist diese Frage immer wieder in jeder Dekade jeden Jahr zu stellen heißt so was ist denn jetzt so mein Pörpers?
00:43:42: Da ist er das noch derselbe.
00:43:44: natürlich ändert sich glaube ich auch zur Dekad zu Dekades also jetzt mit sechzig.
00:43:49: So kurz davor denke ich mir ja mein Pärper Ich bin, mein Körper macht noch mit und bauen sich meine Knochen irgendwann mal schneller ab wie sie sich aufbauen.
00:43:57: Das kann ich dafür tun.
00:43:58: also jetzt ist natürlich alles mein Thema hin.
00:44:01: was kann nicht tun das ich gesund bleibe?
00:44:03: Und das zweite ist ich bin dreifacher Großvater und habe jetzt Zeit und da kann einfach gucken kann ich nochmal für die nächste Generation da sein oder wir haben zwei Milliarden Kinder.
00:44:14: kann ich die selbst Pflichtung zu sagen denn im Prinzip eigentlich für jeden einzelnen von uns, die so alt werden dürfen.
00:44:21: Selbstverständlich dass die zwei Milliarden Kinder das sind.
00:44:24: und zwecks in unser Leben geht es denn gut.
00:44:25: oder warum müssen von zwei Milliarden Kindern bei acht Milliarden erwachsen?
00:44:30: Das heißt sechs Erwachsene auf zwei Kinder.
00:44:33: Und Hochgräne bedeutet das, dass von den zwei Kindern wir eins elendig zugrunde gehen lassen entweder hungen sie, sind zu dick, sind psychisch krank oder sind in Kriegsumständen.
00:44:42: also Ich habe es noch nie verstanden wie wir Menschen, wo unser Sinn und Zweck ist unsere Art zu erhalten.
00:44:48: wenn das Verhältnis zwei Milliarden Kinder auf acht Milliarden, zwei Milliarden auf neun Milliarden.
00:44:55: Wir werden auch zwei Milliarden Auf zehn Milliarden haben weil wir nur mehr Menschen werden bei Walter werden.
00:45:00: Warum gelingt es uns nicht diesen zwei Milliarden Anteil in unserer Gesellschaft die wirklich liebenswert sind Kinder eine liebevolle behutsame Kindheit zu geben?
00:45:09: Das gelingt uns einfach nicht.
00:45:10: Wir können nicht mal sechshundertvierzig Millionen Kinder wissen, was sie morgen haben essen.
00:45:16: Achthundert Millionen Kinder sind zu dick!
00:45:19: Ich habe gerade wieder gesehen, glaube ich, sechshundfuchstig Millionen leiden unter Depressionen und Angst zu stellen.
00:45:25: Es ist doch beschämend zu sehen dass wir ein Erwachsenes nebenhaben es da ist und das noch immer nicht fertig bringen in unserer Gemeinschaft sich um das Kindwohl zu kümmern Und das glaube ich hat was damit zu tun, weil wir das Elternwohl nicht sehen.
00:45:43: Weil wir den Purpose von uns selber nicht sehen und weil wir die Selbstliebe nicht haben oft uns aufopfern und dann einfach nicht den Dreh finden dass es eigentlich locker gehen würde, dass jedes Kind ein liebevolles gemeinsames Zusammenseinhaben kann.
00:45:58: Das ist die große Frage philosophisch wo ist der Purpose?
00:46:01: Meiner, Deiner unserer... Und das ist natürlich so.
00:46:06: mit der Frage dann beantwortet Perpas ist unsere Art zu erhalten, unsere Spezies zu erhalten.
00:46:11: Jetzt haben wir noch nie so ernsthaft gekämpft, unsere Art in der Verzweiflung zu zerstören.
00:46:17: Wir sind auf dem totalen Selbstzerstörungsweg.
00:46:20: Wir zerstören alle unseren Lebensgrundlagen.
00:46:23: und wie wird das jetzt drehen können?
00:46:25: Das ist eine große Frage und es fängt bei jedem einzeln an.
00:46:28: wenn er sich mal wieder selber sieht seine Frage stellt wozu mein Perpas hat gesehen?
00:46:33: ich bin auch hier zum Spielen.
00:46:34: Ich bin auch einmal einfach eine Blume zu betrachten.
00:46:37: Man hat den letzten Sonnenuntergang angeschaut, hast dich mal schon wieder von irgendeinem Glitzer geregnet.
00:46:44: Konzest dich einfach nur sein oder bist du ständig am Denken und Denken?
00:46:49: Aber es ist eigentlich eine sehr gute Frage!
00:46:51: Und aus der Frage heraus ist das Summer of Purpose entstanden.
00:46:55: Du holst zu Menschen zusammen die auf welchem Level sich Gedanken machen und auch was bewegen können.
00:47:01: Wer ist da und worüber werden wir da sprechen und diskutieren?
00:47:05: Ja, Summer of purpose entstand weil wir im München unten den achtzigsten Geburtstag von Professor Jonas feiern wollten.
00:47:14: Wir wollten einfach sagen, oh der Mensch hat wirklich viel geleistet!
00:47:16: Hatte auch Prof.
00:47:17: Jonas, übrigens ein Weltweißträger mehrfach ausgezeichnet.
00:47:20: und da-da-dab für die, die ihn nicht kennen kann man leicht nachgugeln also nachwaschen.
00:47:26: Dann kam Corona Und Corona war ja einen Schlag in uns freiheitsverliebten Spielern wie noch nie.
00:47:35: Und dann habe ich gesagt ne Alles abzusagen.
00:47:38: Es war so, zwanzig-zwanzig und der Samm auf Pörpers war vorgesehen das Super Happiness Festival.
00:47:45: Und Samm aus Pörper ist vorgelesen zwischen der ISPO Autor in München ein Festival... ...und dann München das so groß zu machen.
00:47:56: Dann waren das alles abgesagt.
00:47:57: Die Messe München mussten heraushalten... ...dann man dran gesagt spielen lassen sie sich mir nicht verbieten.
00:48:01: Also haben wir den Samm an Pörpes durchgezogen Und wir haben ihn zusammengehalten.
00:48:05: und das, wenn ich wirklich sehr dankbar war.
00:48:06: Ich konnte kurz davor Professor Doktor Dieter Frey kennenlernen und Prof.
00:48:11: Dr.
00:48:12: Claudia Poiß eine auf der LMU, der andere auf der TUM.
00:48:15: Und die Claudia hat zu dieser Zeit das erste Institut für Leiflung Learning ins Leben berufen.
00:48:20: Das ist im Jahr zwanzig-zwanzig und da hat sie ein Lernfest übergemacht.
00:48:24: Super!
00:48:25: Lernen ist genau das, was man brauchen.
00:48:27: Wir wollen ja alle mal lernen.
00:48:28: also ziehe ich den Sammaufpapas durch.
00:48:30: Ich habe Claudia Dieter und Tamara gewonnen, meine Friday-Sparingspartner zu sein.
00:48:38: Und dann habe ich alles diskutiert was ich hatte, also jeden Penny den ich hatte.
00:48:42: Dann habe die ganze Messehalle angegeben unter den schwierigsten Umständen diesen Sammel auf Pörpers durchgezogen.
00:48:52: Und war so ein Sturkopf, um zu sagen kann, nee auch Corona kann uns nicht das Spielen verbieten.
00:48:57: Gerade dann wenn die Welt so herausgefordert ist wie im Juni, wo alles zu ist, alles beschlossen ist, habe ich weder mein Kaffee aufgegeben in Wiesbaden und hab es durchgezogen.
00:49:09: Ich habe jeden Tag jeden der Coronagranien den Kaffe gebracht und der Gegend, wo ich war, die Menschen, die einsam waren, die psychisch krank waren versorgt.
00:49:19: Und ich habe den Samen auf Körpers durchgezogen, weil genau in der Zeit zeigt das man spielen muss.
00:49:24: Weil wir manchmal an so engen Korridors sind in der Not dass das Spiel an sich und mal wieder vergessen ist die Not und dann Lösungen zu finden.
00:49:33: Ich bin davon überzeugt bei dieser riesengroßen Herausforderung, die wir haben, wo es um die Existenz von uns geht.
00:49:39: Die existenzielle Kraft ob Krieg oder Frieden also das wird jetzt die entscheidende Frage sein dass dann das Spiel gebraucht ist.
00:49:46: Und dann habe ich es im Jahr zwanzig-einundzwanzig, zweiundzwenzig, dreiundzwzig, vierundzwantig, fünfundzwanzeig weiter durchgezogen und jetzt diese nach harten Zeiten, nach Ukrainekrieg, nach den Wechseln von den Taliban sind, wo man überall irgendwo mit dabei war.
00:50:01: Ich bin sehr froh so in die Community zu haben am besten Freunden, die einmal im Jahr zusammenkommen im Sommer und miteinander sich austauschen und sagen was ist dein Pörpers?
00:50:11: Was ist dein Purpose, die wir werden haben?
00:50:14: Und warum bist du da?
00:50:16: Was ist deinen Sinn und Zweck?
00:50:18: oder was tusten eigentlich.
00:50:20: Ich werde mit dir, mit vielen anderen spannenden und lieben Menschen versuchen, die Zeit zu vergessen und den Spielen zu kommen.
00:50:28: Also das ist wenn ich es für mich beschreiben sollte... Es ist eigentlich für mich ein wichtiger Purpose im Spielen wirklich Glück zu empfinden.
00:50:39: Mich zu zeigen, zu öffnen und ich selbst sein zu können.
00:50:44: Und das ist ganz spannend, weil es natürlich gleichzeitig – ich mich häufig gefragt habe ob das in anfangslichen Reicht, denn es gibt ja eine Bedeutung für mich selbst die noch kein Beitrag sein muss für die Gesellschaft oder für eine Veränderung der Welt.
00:51:02: Also, Dinge können eine Bedeutung haben.
00:51:04: Können für mich alleine wahnsinnig bedeutsam sein?
00:51:06: Wenn ich rückwärts spreche ist es für mich irrebeteutsam aber in welchen Beitrag leistet das.
00:51:15: Das würde ich gerne diskutieren auf deinem Summer of Purpose.
00:51:18: was unterscheidet diese Idee von Meaning?
00:51:20: also etwas ist bedeutsamt für mich und das Thema Purpose oder Mattering.
00:51:26: womit leist sich ein Beitrag?
00:51:27: und ich glaube auch beides.
00:51:29: Das eine ist nämlich der Blick Ein bisschen mehr auf mich selbst und vielleicht meiner einzigen Artigkeit.
00:51:34: Das ist das, was ein Meaning ausmacht – und Metering ist dann der Beitrag, den ich leisten kann für uns als Gemeinschaft.
00:51:42: Ja in deinem speziellen Fall und in vielen anderen Menschen auch die sich den Künstlerischen und dem Mut gehalten haben, dass zu machen, was du jetzt machst, ist natürlich auch wir bieten am Ende dann immer einen Lösungsweg glaube ich!
00:51:56: Wenn du deine Rätsel hochziehst oder wenn du irgendwas machst und sagst, wie läuft sich das nach vorne oder nach hinten?
00:52:01: Du löst die Dinge auf.
00:52:03: Und manchmal ist man so verhärtet in der Problemlösung... ...und dass man dann einfach gar keine Lösung mehr sieht was man sich ein und lernen kann.
00:52:14: Um Ende lösen wir immer auch Lösungen.
00:52:17: darum geht es.
00:52:17: ich glaube immer egal welches Problem du hast.
00:52:21: Wir setzen uns hin und finden eine Lösung für dieses Problem.
00:52:24: Wir können nicht alles Sorgen lösen.
00:52:26: Die Sorgen sind die, die wechseln, die man einfach nicht lösen kann aber Probleme, die lassen sich immer lösen.
00:52:32: ein Problem kommt auf den Tisch wir diskutieren drüber wie knacken es und wir lösen das Problem.
00:52:38: Und das ist eher schon ein riesiger Beitrag wenn man sagen könnte was die Probleme dich nicht alleine lösen kannst Aber mit dir und fünf anderen oder zehn anderen dann findet man eine Lösung und du kannst auch alle deine Probleme mitbringen.
00:52:49: Dann setzen wir uns mal hin und hören uns alle deine probleme an Und
00:52:53: das ist vielleicht schon ein ganz guter Essenz aus unserem Gespräch und auch für unsere Höreren, was sie mitnehmen können.
00:53:02: Dass wir im Spielen Probleme lösen indem wir uns nicht verboren in die Sorge sondern sozusagen öffentlich Möglichkeiten schaffen miteinander spielen zum einen und vielleicht auch im Abstand schaffen zur Sorge und zu Problemen.
00:53:14: Ich habe mal eine Veranstaltung mit dir gemacht Astronaut, da hast du ja sehr viele Schaltenorganisationen.
00:53:22: Wo auch immerhin!
00:53:24: Und da hast Du mich als Moderator mit Ron
00:53:27: Gerwin
00:53:28: verschaltet der über die Orbital-Perspektive gesprochen hat.
00:53:32: Über den Blick aus der Distanz auf die Welt und die Probleme in der Welt.
00:53:36: Das war natürlich eine starke Metapher dafür dass wir uns zu einer so sehr kleinen kleinen Verfangenstatt mal in Abstand zu gehen von draußen draufzuschauen.
00:53:44: Auch mit einer ganz anderen Wertschätzung auf das zu schauen Was da ist und was es zu erhalten geht.
00:53:49: Ja, auf alle Falle.
00:53:52: Faszination weil du jetzt Ron auch noch mit eingebracht hast also der Mensch mit seiner fantastischen Wesen dass er träumen kann das er ins Weltall rausfliegt.
00:54:00: Dass sie überhaupt fliegen können!
00:54:01: Also im Endeffekt haben tausende von Jahren sie geträumt dass sie fließen und die Ingenieure haben sich irgendwie gedacht wir können fliegen Ist ja schon so mal sensationell wie ein Vogel.
00:54:10: Und dann bauen wir auch noch daraus einen internationalen Space Station Einem Fußballfeld.
00:54:15: großes Ding, was da draußen seit fast dreißig Jahren um die Erde kreist.
00:54:19: Sechzehnmal am Tag, die Fliegen da draußen drunter.
00:54:22: Was ein Wahnsinn der Mensch fertig bringen kann oder?
00:54:25: Dass wir so wunderbare fantastische Wesen sind und dass es uns die Möglichkeit gibt wenn man das in die richtige Richtung kanalisieren.
00:54:34: Im gemeinsamen Interesse.
00:54:36: In des endlich Auflösungs unserer größten Herausforderungen.
00:54:40: Und dass wir einen liebevollen Umgang miteinander haben können Das ist das, was ich mir wünsche und dazu können wir zwar natürlich jetzt nicht leisten.
00:54:47: Dazu müssen wir unbedingt viel mehr Diversität einladen.
00:54:51: Vielmehr Frauen, vielmehr Weiblichkeit, viel mehr Menschen- und Kindereinladen die wir mitten reden.
00:54:57: Wir müssen sowohl mit den Kindern wie mit dem hundertjährigen und den Frauen in die Männergespräche zwischen zwei grauhaarige, sechzigjährige Männer reinbringen.
00:55:06: Das ist unsere Schicksal!
00:55:08: Und wir schämen uns ja beide oft wenn man unser Gleichhaltrigen sehen was die dann manchmal machen.
00:55:13: Aber dazu laden wir natürlich ein und dazu hoffe ich, dass am Sammau Pöp es viele Menschen zusammenkommen.
00:55:19: Damit das Spiel einfach dementsprechend weitergehen kann und da die Lösungen finden.
00:55:26: Und vielleicht können wir nicht alles lösen und auch nicht mehr alles heilen aber lindern können wir immer!
00:55:34: Das werden wir.
00:55:35: lieber Hans und bevor ich jetzt noch eine kleine Überraschung habe im Schluss für dich Danke, dass du hier warst.
00:55:43: Mein Gedanke mit diesem Podcast ist ja über Kreativität zu sprechen immer im Rückblick auf Biografie und auf Kindheit weil ich habe für mich gelernt das Kreativity nicht ist Post-its an die Wand zu kleben zumindest nicht nur oder irgendwelche Kreative Techniken abzuarbeiten mechanistisch sondern Kreatividad ist kreative Kind in uns wach zu halten.
00:56:08: Mit seinen Fähigkeiten, Neugespielfreude, Fantasie, Eigenwille und dieses kreatieve Kind auch viel wirksamer werden zu lassen als erwachsener Mensch wieder als erwachsener Mensch am Ende um gute biografische Entscheidungen zu treffen vielleicht auch mal eine Entscheidung zu treffen.
00:56:24: ich bin hier im Job nicht richtig Ich bin in diesem Umfeld nicht richtig ich drehe da was aber ich sehe wenn ich das Kreative kind in mir wieder mit rein holen ins Internet die mitentscheiden, mitwirken lasse.
00:56:36: Das glaube ich ist ein großes Potenzial für Selbstwirksamkeit und auch für den eigenen Purpose.
00:56:44: Und über viele weitere Dinge werden wir uns das nächste Mal unterhalten, wenn wir hier sitzen lieber Hand.
00:56:49: Was machen wir?
00:56:50: Aber wie noch eins zu Kreativität sagen?
00:56:51: Ja, mit dem
00:56:52: Super!
00:56:53: Also Kreativity
00:56:53: nicht mehr.
00:56:54: Ich muss mir zugestehen... Dass ich ein Kreativer bin.
00:56:57: Ich habe ja nie gedacht, dass ich ein kreativer Bin.
00:56:59: Aber heute rückblickend, ich bin ein KREATIVER!
00:57:02: Also frage ich mich immer was macht Kreativität aus?
00:57:04: Wenn ich also die Leute fragt was ist kreativ und wer IST kreatif?
00:57:08: und den Raum schaut dann heben immer nur einen Zehntel davon.
00:57:12: Und dann sage ich ne Kreativeität wo is sie beobachtet, wo sie wirklich entsteht?
00:57:16: Du hast ja zwei Kinder.
00:57:18: Wenn man sich vorstellt wenn so'n neues Kind auf die Welt kommt das nicht reden kann sich nicht ihre Bedürfnisse mit teilen kann eindrümmen dran Und du nie weißt, wie sich die nächsten zwei Stunden oder drei Stunden überrascht dieser Dragling, dieser Säugling.
00:57:30: Du musst dich immer wieder anpassen und muss dich immer auf das Thema... Das ist die größte Quelle der Kreativität!
00:57:37: Die erste Lebensjahr von einem Kind zu begleiten und immer wieder als in der Elternschaft oder in der Gemeinschaft zu sehen was brauchen das Kinder eigentlich?
00:57:46: Deswegen glaube ich sind wir alle kreativ weil keiner der sprechen kann, keiner der heute erwachsen ist Wer da, wenn nicht jemand dagewiesen wird.
00:57:54: Wer kreativ zum Kind war sonst wäre er gar nicht durchgekommen.
00:57:58: Total!
00:57:59: Also anschauen wir Kinder miteinander umgehen was die raushauen und auch was für Ideen die kommen.
00:58:04: große große Quellen.
00:58:07: Lieber Hans du hast ja bald Geburtstag.
00:58:10: das gratuliere ich dir zwar heute noch nicht zumindest nicht vorwärts aber ich werde dir jetzt rückwärs gratulieren.
00:58:19: Und pass auf Wir werden es auflösen, aber erst im Podcast.
00:58:24: Erst im Podcast?
00:58:25: Weil das ist dann... Da ist dein Geburtstag da!
00:58:28: Also das muss erlaubt sein.
00:58:30: Pass auf, hör gut zu in der Sprache die mir am meisten liegt nämlich rückwärts.
00:58:39: Oh, ich urcht jetzt.
00:58:54: Ich werde dir was überhaupt keine Ahnung, was da rauskommt.
00:58:58: Ich werd's dann sehen und hören.
00:59:01: Wir werden
00:59:01: sehen und hör'n und vor allem bedanken wir uns super herzlichen natürlich auch hier bei der AXICA in Berlin am Brandenburger Tor.
00:59:08: Du hast ja heute über mit dem Team ein bisschen über die Zukunft von Berlin nachgedacht.
00:59:14: Da hören wir ganz sicherlich auch bald von.
00:59:17: Und natürlich Wie immer, die Einladung an die Menschen, die uns draußen sehen hören.
00:59:23: Auch gerne mal diese Abo-Glocke da zu wimmeln.
00:59:27: dann gibt es regelmäßig ein bisschen was zum Thema Kreativität und ich freue mich riesig dass du damals Hans hat toll Spaß gemacht und wir haben so viele schöne spannende aufregende Dinge zusammen erleben und ich hoffe sehr das das bleibt.
00:59:41: wünscht ihr alles Gute für deinen Summer of Purpose!
00:59:43: Ja
00:59:44: danke schön alles Liebe
00:59:46: Danke und bis zum nächsten Mal.
00:59:47: Das ist Bernhard Wolf hier am Mikrofon, und die nächste Folge zu Kindskopf in Zeit kommt bestimmt!
00:59:55: Ciao!
00:59:58: Und hier ist der auditive Anhang zum Podcast mit Hans Reitz, denn im Zwischen ist bzw war der Geburtstag von Hans und deshalb dürfen wir auch gratulieren.
01:00:09: ich habe vorhin im Podcast ein kleines Ständchen rückwärts gesungen Happy Birthday to you.
01:00:34: Das war Kindskopf in Zeit, mein Name ist Bernhard Wolf und wenn du die nächsten Folgen nicht verpassen möchtest einfach abonnieren dann hören wir uns wieder und werden gemeinsam noch ein klein bisschen einzigartiger.
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